HLW der Caritas Kärnten

Ausbildung auf dich zugeschnitten!

Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe der Caritas Kärnten bietet dir eine umfangreiche Basisausbildung nach der achten Schulstufe, die dich sowohl in die Sozialarbeit einführt als auch auf Sozialberufe vorbereitet.

Das vielfältige Praktikums- und Projektangebot ermöglichen dir den Erwerb von Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, respektvollem Umgang, Kreativität und Flexibilität.

Noch Schulplätze für 2022/23 frei!

Du strebst eine Ausbildung im Sozial- und Gesundheitsbereich an? Dann melde dich doch gleich für das nächste Schuljahr an.

Noch nicht sicher?

Dann komm zu einem Schnuppertag vorbei, nimm an unserem Unterricht teil und lass dich überzeugen! Und es funktioniert ganz einfach: Melde dich einfach vorab zu einem Schnuppertag unter der Nummer 0463/ 56729 an.

Alle Informationen zu unseren Schulzweigen findest du hier auf unserer Website oder du siehst bei uns auf Instagram und Facebook vorbei, wo wir dir Einblicke in unseren Schulalltag geben.

1

Schule

für sozial engagierte junge Menschen.

4

Schultypen

gemeinsam unter einem Dach.

300

Schüler*innen

auf dem Weg in den Sozialberuf.

Immer am aktuellen Stand

SPAR Coffee to help-Tag 2022

„Miteinander und Füreinander- mit einem Schluck Kaffee GUTES tun“ und damit Menschen aus unserer Region in schwierigen Lebenskrisen helfen!

Erste Hilfe für die Seele

Wenn jemand auf der Straße umfällt, ruft man die Rettung. Doch wenn jemand weint, verzweifelt ist, was dann? Was tun, wenn die Seele plötzlich in Not ist? Im Workshop „Erste Hilfe für die Seele“ wurden die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3FB und 2BHLW von Diana Stäbler von pro mente Kärnten zu diesem Thema informiert.

Unsere HLW zeigt Solidarität

Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Klagenfurt sammelte 1.850 Euro für die Ukraine-Hilfe. Caritasdirektor Ernst Sandriesser dankt allen Beteiligten von Herzen.

Unterrichtsbezogene Förderangebote im Bereich der humanberuflichen Schulen im Schuljahr 2021/22

Schüler*innen der 9. Schulstufe und/oder Schüler*innen der Abschlussklassen (inkl. Sonderformen) holen Lerndefizite in allgemeinbildenden und/oder fachtheoretischen Pflichtgegenständen, die im vergangenen Schuljahr durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind, in Form eines zusätzlichen Stundenangebotes nach.

Diese Stunden können als Förderunterricht abgehalten werden. Schülerinnen und Schüler können je nach Bedarf diese Stunden besuchen. Darüber hinaus kann auch eine Gruppenteilung in einem allgemeinbildenden und/oder fachtheoretischen Pflichtgegenstand angeboten werden.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert.