HLW der Caritas Kärnten

Ausbildung auf dich zugeschnitten!

Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe der Caritas Kärnten bietet dir eine umfangreiche Basisausbildung nach der achten Schulstufe, die dich sowohl in die Sozialarbeit einführt als auch auf Sozialberufe vorbereitet.

Das vielfältige Praktikums- und Projektangebot ermöglichen dir den Erwerb von Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, respektvollem Umgang, Kreativität und Flexibilität.

Mit Lehrer*innen ins Gespräch kommen?

Elternsprechtag

Wir freuen uns alle Eltern zu unserem Elternsprechtag am Freitag 25. November 2022 von 16 bis 19 Uhr einzuladen.

1

Schule

für sozial engagierte junge Menschen.

4

Schultypen

gemeinsam unter einem Dach.

300

Schüler*innen

auf dem Weg in den Sozialberuf.

Immer am aktuellen Stand

Ein Best of-Auszeichnung als Ansporn für die Zukunft

Landeshauptmann ehrte die besten Maturant*innen – darunter waren auch Absolvent*innen unserer HLW in Klagenfurt. Schulleitung gratuliert und wünscht allen Abgänger*innen von Herzen das Beste für den weiteren Lebensweg!

„Gut ausgebildet in der Wohlfühlschule“

Unsere HLW in Klagenfurt hat eine neue provisorische Leiterin: Tanja Perchtold will auf Bewährtes aufbauen und selbst Akzente im Sinne einer erfolgreichen Entwicklung der Bildungseinrichtung setzen. Sie lädt junge Menschen, die die achte Schulstufe absolviert haben und sich auf eine Arbeit im Sozial- und Gesundheitsbereich vorbereiten wollen, herzlich zum Besuch der HLW ein. Am besten gleich anmelden: hlw.caritas-kaernten.at.

HLW-Direktorin sagt „Arrivederci“

40 Jahre war sie als Pädagogin tätig. 20 Jahre leitete sie unsere Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) in Klagenfurt: Mit Schulende verabschiedete sich Liselotte Tappler in ein Sabbatical-Jahr, um dann in Pension zu gehen. Die Caritasführung und die neue Direktorin dankten dem Italien-Fan herzlich für Engagement und Einsatz.

Unterrichtsbezogene Förderangebote im Bereich der humanberuflichen Schulen im Schuljahr 2021/22

Schüler*innen der 9. Schulstufe und/oder Schüler*innen der Abschlussklassen (inkl. Sonderformen) holen Lerndefizite in allgemeinbildenden und/oder fachtheoretischen Pflichtgegenständen, die im vergangenen Schuljahr durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind, in Form eines zusätzlichen Stundenangebotes nach.

Diese Stunden können als Förderunterricht abgehalten werden. Schülerinnen und Schüler können je nach Bedarf diese Stunden besuchen. Darüber hinaus kann auch eine Gruppenteilung in einem allgemeinbildenden und/oder fachtheoretischen Pflichtgegenstand angeboten werden.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert.